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Hallo an Alle,
nun ich habe eine Wohnung bezogen, mit einer schönen Terrasse, Kiesschüttung mit Betonplattenbelag ca. 15m2. Nun geht die Entwässerung aber in meine Wohnung und es gibt keine Notentwässerung. Ich habe sorge, dass es Schäden gibt. Kann man nicht einfach eine Entwässerung DN 40 aufs Dach leiten? Das Haus hat ein Wallmdach, so das unter meiner Wohnung auch noch Dachfläche ist. Allerdings müsste ich durch die Betonbrüstung und die Dachhaut mit der Entwässerung. Und dann stellt sich noch die Frage nach dem Übergang im Bereich Dachziegel. Gibt es fertige Dachziegel mit einer Öffnung für die Entwässerung analog wie fertige Dachziegel für die Entlüftung oder Antennen?
Danke für die Hilfe im Vorraus.
Freundliche Grüße
nun ich habe eine Wohnung bezogen, mit einer schönen Terrasse, Kiesschüttung mit Betonplattenbelag ca. 15m2. Nun geht die Entwässerung aber in meine Wohnung und es gibt keine Notentwässerung. Ich habe sorge, dass es Schäden gibt. Kann man nicht einfach eine Entwässerung DN 40 aufs Dach leiten? Das Haus hat ein Wallmdach, so das unter meiner Wohnung auch noch Dachfläche ist. Allerdings müsste ich durch die Betonbrüstung und die Dachhaut mit der Entwässerung. Und dann stellt sich noch die Frage nach dem Übergang im Bereich Dachziegel. Gibt es fertige Dachziegel mit einer Öffnung für die Entwässerung analog wie fertige Dachziegel für die Entlüftung oder Antennen?
Danke für die Hilfe im Vorraus.
Freundliche Grüße
1 Antwort(en), letzte am 17.05.2010:
Hallo,
in der Tat ein nicht zu unterschätzendes Problem. Haben Sie die Möglichkeit an der Hauswand eine Entwässerungsrinne (beispielsweise mit Stegrost / i.d.Regel 10cm breit) zu legen? Dann haben Sie auf die gesamte Breite eine Entwässerung gelegt. Diese dann aus der Betonbrüstung aufs Dach führen. Bitte auf keinen Fall die Wasserführende ebene (Dachabdichtung) beschädigen.
Es ist natürlich schwierig hier eine Ferndiagnose zu stellen. Bitte auf jeden Fall auch einen Dachdecker zu Rate ziehen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dirk Feser /Päffgen GmbH
in der Tat ein nicht zu unterschätzendes Problem. Haben Sie die Möglichkeit an der Hauswand eine Entwässerungsrinne (beispielsweise mit Stegrost / i.d.Regel 10cm breit) zu legen? Dann haben Sie auf die gesamte Breite eine Entwässerung gelegt. Diese dann aus der Betonbrüstung aufs Dach führen. Bitte auf keinen Fall die Wasserführende ebene (Dachabdichtung) beschädigen.
Es ist natürlich schwierig hier eine Ferndiagnose zu stellen. Bitte auf jeden Fall auch einen Dachdecker zu Rate ziehen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dirk Feser /Päffgen GmbH

