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sergio fragt am 12.08.2011 bei Estrichleger.de:
 
Hallo,

wie geht man mit einem Schnellestrich (Zementestrich) auf einer Terrasse um, der ca. 1 - 2 Stunden nach Verlegung einem Schlagregen ausgesetzt war?
Die Trocknungszeit war für insgesamt fünf Tage ausgelegt.
Mittlerweile wirkt er durchgetrocknet, sandet im oberen Bereich jedoch ziemlich ab.
Der Estrichleger will ihn nun schleifen; ich hingegen würde ihn mit entsprechenden Materialien (Epoxi o.ä.) nachbearbeiten. Was ist besser?

Bin gespannt auf die Antworten!

Danke vorab!
 
 
  
 
2 Antwort(en), letzte am 27.09.2011:
 
   Päffgen GmbH (Fachfirma) schreibt am 13.08.2011:
 
Die ausgewaschene Schicht muss auf jeden Fall abgeschliffen werden, bis die Oberfläche wieder fest ist. Außerdem ist der Schleifstaub gut zu entfernen. Sonst hält die Versiegelung nicht.
 
 
Gaugie (Gast) schreibt am 27.09.2011:
 
Die Estrichoberfläche kann mit abschleifen der mürben Oberfläche saniert werden. Danach den zum Kleber passenden Haftgrund aufbringen und dann Fliesen verlegen. Aber, erst die Estrichfeuchte prüfen. Durch den Regen ist er so feucht geworden wie herkömmlicher Zementestrich. Wenn er im Verbund aufgebracht wurde ist es kein Problem ihn zu belegen, wenn er aber auf Trennlage verlegt wurde und noch feucht belegt wird, gibt es Verformungen, Spannungen und Risse, die auch in die Fliesen gehn. Vorsicht!!