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Hallo Community,
kurze Frage von meiner Seite.
Bin gerade dabei die Unterkonstruktion für die Untersparrendämmung zu machen (siehe Bild). Zwischen den Sparren ist bereits gedämmt und die Dampfbremse ist auch schon drauf. Diese Woche wurde alles verputzt. Jetzt meine Frage. Habe angefangen zu latten. Habe mir dazu normale Dachlatten 30/50 bestellt. Diese sind imprägniert "aber nicht kammergetrocknet". Jetzt habe ich im Netz gelesen, dass man ausschließlich kammergetrocknete nehmen soll (leider zu spät). Zwei Zimmer sind schon fertig. Muss ich die Latten jetzt austauschen? Kurze Anmerkung. DIe Untersparrendämmung mache ich mit Styropor (30mm), darauf kommt dann nochmal eine Lattung und darauf dann GK-Platten. Das passiert aber alles nachdem der Estrich gelegt und auch getrocknet ist. Um kurze Rückantwort wäre ich dankbar. Ich habe die Latten mit einem Feuchtigkeitsmessgerät durchgemessen. Sind alle so bei 17-18 % Holzfeuchte.
Gruß
I.Hewer
kurze Frage von meiner Seite.
Bin gerade dabei die Unterkonstruktion für die Untersparrendämmung zu machen (siehe Bild). Zwischen den Sparren ist bereits gedämmt und die Dampfbremse ist auch schon drauf. Diese Woche wurde alles verputzt. Jetzt meine Frage. Habe angefangen zu latten. Habe mir dazu normale Dachlatten 30/50 bestellt. Diese sind imprägniert "aber nicht kammergetrocknet". Jetzt habe ich im Netz gelesen, dass man ausschließlich kammergetrocknete nehmen soll (leider zu spät). Zwei Zimmer sind schon fertig. Muss ich die Latten jetzt austauschen? Kurze Anmerkung. DIe Untersparrendämmung mache ich mit Styropor (30mm), darauf kommt dann nochmal eine Lattung und darauf dann GK-Platten. Das passiert aber alles nachdem der Estrich gelegt und auch getrocknet ist. Um kurze Rückantwort wäre ich dankbar. Ich habe die Latten mit einem Feuchtigkeitsmessgerät durchgemessen. Sind alle so bei 17-18 % Holzfeuchte.
Gruß
I.Hewer
1 Antwort(en), letzte am 20.12.2011:
Kammergetrocknetes Konstruktionsholz ist technisch getrocknet, also nicht allmählich durch belüftete Lagerung. Die Restfeuchte von handelsüblichem Konstruktionsholz liegt zwischen 12 und 18 Prozent.

