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Rolf Kuntz (Gast) fragt am 30.12.2012 bei Fachfragen.de:
 
Ich habe da vor wenigen Jahren meine Duschwanne durch einen bodenebenen Bodenablauf ersetzt. Dazu wurde in den Boden ein Hartschaumkern eingelassen, der den aufgesetzten Fließen ein leichtes Gefälle vorgibt.
Wie im beigefügten Bild zu sehen ist, habe ich aus Antirutschgründen mit einer Art Steinmosaik belegen lassen. Mittlerweile aber bricht das Mosaik auseinander. Man bemerkt auch am Tritt das der Hartschaumuntergrund etwas flexibel ist.
Ausführen lassen hab ich's von einem professionellen Fliesenleger und meine Frage ob da nicht hätte eine flexible Fugenfüllung hätte verwendet werden müssen, wurde mir mit dem Unverständnis "so was gibt es nicht" beantwortet.
Meine Frage ist erst mal grundsätzlicher Art. Würde man so etwas nicht grundsätzlich anders lösen, bzw. wenn's eine flexible, mitschwingende Lösung gibt, wie heipßt diese, bzw. wie muß ich diese fachlich beschreiben.

Für ein hilfreiches Feedback dankbar.
Rolf Kuntz
 
Anlagen zu diesem Beitrag:
 
 
 
 
  
 
1 Antwort(en), letzte am 02.01.2013:
 
   Päffgen GmbH (Fachfirma) schreibt am 02.01.2013:
 
Solche Hartschaumkerne für Duschen sind für die zu erwartenden gewöhnlichen Belastungen konstruiert und weisen eine ausreichende Stabilität auf. Bei höheren punktuellen Beanspruchungen wie durch einen in die Dusche einfahrenden Rollstuhl beispielsweise sollte allerdings eine Glasfaserarmierung in das Fliesenmörtelbett gezogen werden. Wieso im geschilderten Fall eine Bewegung zwischen den Fliesen stattfindet, kann nur vor Ort geprüft werden.