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Dietmar fragt am 15.11.2011 bei Estrichleger.de:
 
Hallo,

ich habe ein Fachwerkhaus mit Sandsteinmauern im Kellerbereich. Der Fußboden im Keller wurde vor ca. 40 Jahren mit Beton aufgefüllt. Nun zu meinem Problem, vor ca. 15 Jahre wurde ich verkehrt beraten und habe in den einen Keller Anhydrithfließestrich aufgefüllt, um ihn später mal versiegeln zu können. Da er aber auf Gipsbasis ist, rät mir jeder ab davon.
In einer Frage auf dieser Seite habe ich gesehen, das man ihn wachsen kann. Ich hätte gerne nähere Informationen dazu. Dies kann auch gerne unter einer PN erfolgen. ( ilseqi@yahoo.de )
 
 
  
 
1 Antwort(en), letzte am 15.11.2011:
 
   Päffgen GmbH (Fachfirma) schreibt am 15.11.2011:
 
Calciumsulfatestriche sollten vor dem Wachsen getestet werden, da manche auch auf geringste Feuchtigkeitsmengen reagieren. Grundsätzlich kommen für die Estrichveredelung Polymerwachse, natürliche Wachse wie Carnauba oder auch Steinöle in Frage. Im konkreten Fall sollte die Fläche möglichst diffusionsoffen bleiben. Die Firma Caparol bietet ein spezielles diffusionsoffenes Antistatik-System zur Beschichtung von Anhydrit- und Magnesitestrichen auf Epoxidbasis an. Spezielle Anhydritbeschichtungen gibt es auch von neutecswiss. Am besten ist es, eine Fachfirma mit einschlägigen Erfahrungen zu konsultieren.