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Hallo,
wir haben in unserem Haus Rigipsplatten, die entsprechend Qualitätsstufe Q2 gespachtelt wurden. In diverse Fugen wurden Papierfugendeckstreifen eigelegt. Nach dem Streichen (Wir haben diese Wände ohne tapezieren gestrichen) sind fast überall die Papierfugendeckstreifen sichtbar.
Nun meine Frage: Ist es so, dass bei der Q2 diese Streifen sichtbar sind, oder hätten die so verspachtelt werden müssen, dass man sie nicht mehr sieht?
Danke für alle Antworten.
wir haben in unserem Haus Rigipsplatten, die entsprechend Qualitätsstufe Q2 gespachtelt wurden. In diverse Fugen wurden Papierfugendeckstreifen eigelegt. Nach dem Streichen (Wir haben diese Wände ohne tapezieren gestrichen) sind fast überall die Papierfugendeckstreifen sichtbar.
Nun meine Frage: Ist es so, dass bei der Q2 diese Streifen sichtbar sind, oder hätten die so verspachtelt werden müssen, dass man sie nicht mehr sieht?
Danke für alle Antworten.
2 Antwort(en), letzte am 26.06.2010:
Trockenbauer
schreibt am 10.06.2010:
der fugendeckstreifen wird mit der 1 spachtelung eingelegt. nach der austrocknung wird eine 2 lage darüber gelegt , der fugenstreifen darf auf keinen fall sichtbar sein .in seltenen fällen , wenn zu "trocken" gespachtelt wird , kann es zu einer ablösung , einer blasenbildung kommen, egal ob nur gestrichen oder tapeziert wird , die flächen müssen in jedem fall grundiert werden
mfg
der trockenbauer
mfg
der trockenbauer
TBHS
schreibt am 26.06.2010:
Hallo,
eine Q2 Spachtelung ist für einen Farbanstrich auch ungeeignet.aber davon unabhängig darf man natürlich keine bewährungsstreifen sehen da diese immer bei der ersten Spachtelung eingelgt werden und mit der 2.Spachtelung überdeckt werden.
eine Q2 Spachtelung ist für einen Farbanstrich auch ungeeignet.aber davon unabhängig darf man natürlich keine bewährungsstreifen sehen da diese immer bei der ersten Spachtelung eingelgt werden und mit der 2.Spachtelung überdeckt werden.

